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- 01:421. In mein gar zu dunkles Leben
- 04:102. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
- 02:253. Mein Herz, mein Herz ist traurig
- 01:354. Im Walde wandl' ich und weine
- 03:185. Die Nacht ist feucht und stürmisch
- 02:226. Als ich, auf der Reise, zufällig
- 03:597. Wir saßen am Fischerhause
- 02:178. Du schönes Fischermädchen
- 02:259. Der Mond ist aufgegangen
- 01:5710. Der Wind zieht seine Hosen an
- 01:0111. Der Sturm spielt auf zum Tanze
- 03:3412. Der Abend kommt gezogen
- 02:0713. Wenn ich an deinem Hause
- 02:2914. Das Meer erglänzte weit hinaus
- 01:1515. Da droben auf dem Berge
- 02:2716. Am fernen Horizonte
- 01:3517. Sei mir gegrüßt, du große
- 00:4018. So wandl' ich wieder den alten Weg
- 01:0419. Ich trat in jene Hallen
- 02:2120. Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
- 01:2821. Wie kannst du ruhig schlafen
- 02:3722. Die Jungfrau schläft in der Kammer
- 01:4323. Ich stand in dunklen Träumen
- 01:2324. Ich unglücksel'ger Atlas
- 02:0325. Die Jahre kommen und gehen
- 02:0526. Mir träumte, traurig schaute der Mond
- 02:3927. Was will die einsame Träne
- 03:5228. Der bleiche, herbstliche Halbmond
- 02:1929. Das ist ein schlechtes Wetter
- 02:2330. Man glaubt, daß ich mich gräme
- 03:0331. Deine weißen Lilienfinger – 32. Hat sie sich denn nie geäußert
- 01:2333. Sie liebten sich beide, doch keiner
- 01:0134. Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
- 01:4335. Ich rief den Teufel und er kam
- 01:0936. Mensch, verspotte nicht den Teufel
- 01:5737. Die heiligen drei Könige aus dem Morgenland
- 02:1238. Mein Kind, wir waren Kinder
- 01:2339. Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
- 03:3140. Wie der Mond sich leuchtend dränget
- 03:2841. Im Traum sah ich die Geliebte
- 01:3642. Teurer Freund! Was soll es nützen – 43. Werdet nur nicht ungeduldig
- 01:2344. Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand
- 00:4545. Den König Wismamitra
- 01:0646. Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
- 01:3647. Du bist wie eine Blume
- 01:2048. Kind! Es wäre dein Verderben
- 01:4949. Wenn ich auf dem Lager liege
- 01:5150. Mädchen mit dem roten Mündchen
- 01:0951. Mag da draußen Schnee sich türmen
- 01:3952. Andre beten zur Madonne
- 01:2353. Verriet mein blasses Angesicht
- 01:0754. Teurer Freund, du bist verliebt
- 01:3155. Ich wollte bei dir weilen
- 01:2156. Saphire sind die Augen dein
- 00:4657. Habe mich mit Liebesreden
- 01:3358. Zu fragmentarisch ist Welt und Leben!
- 01:3259. Ich habe mir lange den Kopf zerbrochen
- 01:2960. Sie haben heut abend Gesellschaft
- 01:0961. Ich wollt', meine Schmerzen ergössen sich
- 01:3962. Du hast Diamanten und Perlen
- 01:2563. Wer zum ersten Male liebt
- 02:0564, Gaben mir Rat und gute Lehren
- 01:5165. Diesen liebenswürdgen Jüngling
- 03:4666. Mir träumt', ich bin der liebe Gott
- 02:0067. Ich hab euch im besten Juli verlassen
- 01:0968. Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben
- 01:1269. Wir fuhren allein im dunklen Postwagen
- 01:0270. Das weiß Gott, wo sich die tolle Dirne
- 04:1871. Wie dunkle Träume stehen
- 00:4172. Und bist du erst mein ehlich Weib
- 02:0973. An deine schneeweiße Schulter
- 01:1174. Es blasen die blauen Husaren
- 01:2075. Habe auch, in jungen Jahren
- 01:2176. Bist du wirklich mir so feindlich
- 01:5177. Ach, die Augen sind es wieder
- 02:0678. Selten habt ihr mich verstanden – 79. Doch die Kastraten klagten
- 02:5680. Auf den Wällen Salomonkas
- 02:3381. Neben mir wohnt Don Henriques
- 01:2182. Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme
- 01:3183. Über den Bergen steigt schon die Sonne
- 01:3684. Zu Halle auf dem Markt
- 02:3385. Dämmernd liegt der Sommerabend
- 04:3186. Nacht liegt auf den fremden Wegen
- 04:0287. Der Tod das ist die kühle Nacht – 88. Sag, wo ist dein schönes Liebchen